Zehn Geheimnisse, die Frauen über Männer wissen sollten • Partnerwerk
❤️ Click here: Er zeigt keine gefühle mehr
Du vermisst ihn nicht Eigentlich hast Du es gar nicht so eilig, ihn wieder zu sehen, selbst dann, wenn Ihr Euch schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen habt. Jemanden zu brauchen ist eben der falsche Ansatz.
Und es ist ein Prozess, um diesen Zustand zu erreichen, ein lebenslanger, wenn man so will! Das wäre genau die falsche Taktik! Wenn Dir nach dem ganzen Heulen und Zweifeln immernoch dannach ist, Ihn wiederzubekommen, melde Dich bei Ihm und bitte um ein Gespräch. Er hat sehr lieb reagiert und versprochen, etwas zu ändern.
Er/sie hat keine Gefühle mehr - Er hat mich nicht vorgewarnt, gar nicht.
Es fühlte sich an, als hätte ich einen Stein im Magen. Meine Kehle war wie zugeschnürt. Sind Sie vielleicht wütend auf ihn. Was genau verstehen Sie unter wütend. Er muss etwas lernen, was für andere Menschen selbstverständlich ist: zu wissen, was man fühlt. Dabei lassen ihn aufregende Situationen keineswegs kalt: Wenn er bei einer Präsentation vor Kollegen den Faden verliert, zeigt Peter alle Anzeichen von Verlegenheit - er errötet, stottert, schwitzt. Doch fragt man ihn, was er dabei spürt, kann er es nicht erklären. Es gelingt ihm einfach nicht, seine Emotionen in Worte zu fassen. Überdurchschnittlich oft sind Männer betroffen. Gleichzeitig fürchten viele Betroffene nahezu krankhaft um ihre Gesundheit: Wenn ihr Herz plötzlich wild klopft und der Magen schmerzt, fragen sie sich verstört, was mit ihnen nicht stimmt. Kein Wunder: Sie können die Ursache solcher körperlichen Reaktionen - das zugehörige Gefühl - nicht ausmachen. Tränen statt Worte Peter dagegen leidet am stärksten unter seinen getrübten Beziehungen zu anderen Menschen. Ihm graut vor gesellschaftlichen Ereignissen und es fällt ihm schwer, Freundschaften aufzubauen. Sobald sich das Gespräch um Zuneigung, Eifersucht oder Misstrauen dreht, bleibt er ratlos außen vor. Bahnt sich in der Familie ein Streit an, wechselt er lieber das Thema oder zieht sich in sein Arbeitszimmer zurück. Nur manchmal - wenn die innere Spannung unerträglich wird - bricht Peter in Tränen aus oder bekommt einen Wutanfall. Meist wird seinen Mitmenschen erst in diesem Moment klar, dass sich in ihm etwas zusammengebraut haben muss. Hirnforscher beschäftigen sich erst seit einigen Jahren mit diesem Phänomen: Unsere Emotionen entstehen tief im Gehirn, im limbischen System. Um bewusst als Gefühle wahrgenommen zu werden, muss der Frontalcortex Stirnhirn die von dort ausgesandten Informationen jedoch erst analysieren. Eine Arbeitsgruppe vom Institut Mutualiste Montsouris in Paris er zeigt keine gefühle mehr Hinweise dafür entdeckt, dass bei alexithymen Menschen diese beiden Hirnbereiche nur unzureichend miteinander kommunizieren. Vermutlich können die Betroffenen deshalb die körperlichen Empfindungen nicht mit den entsprechenden mentalen Zuständen verknüpfen. Die Ursache für die Alexithymie liegt wahrscheinlich in der frühesten Kindheit verborgen. Auch ein Baby assoziiert seine Emotionen noch nicht mit Konzepten wie Angst oder Freude: Zunächst einmal nimmt es diese nur körperlich wahr - etwa wenn sich ihm vor Angst die Kehle zuschnürt oder ihm Tränen in die Augen treten. Erst später lernt das Kind, seine Körperreaktionen in größere Zusammenhänge einzuordnen, und erkennt, dass andere Menschen Ähnliches erfahren: Es wächst heran zu einem sozialen und selbstbewussten Wesen. Gefühlen einen Namen geben In dieser Entwicklungsphase spielen die Bezugspersonen die entscheidende Rolle. So gibt sie den Emotionen einen Namen, und das Kind kann sie später leichter bei sich selbst identifizieren und anderen mitteilen. Dabei wandert die Information in seinem Gehirn vom Ursprung der Emotionen - dem limbischen System - in Bereiche des Frontalcortex, die für Kategorisierung, Überlegung und Sprache zuständig sind. Hier wird jede Empfindung mit einer entsprechenden Gefühlsbeschreibung hinterlegt. Leiden die Eltern jedoch selbst an Alexithymie, an Depressionen oder einer labilen Persönlichkeit, besteht die Gefahr, dass sie ihrem Kind zu spärliche Erklärungen für seine Emotionen liefern. Später mangelt es ihm dann an den notwendigen Vokabeln, um Gefühle für sich und andere zu er zeigt keine gefühle mehr. Selbst als Erwachsene müssen sich Betroffene noch wie Kleinkinder ganz an er zeigt keine gefühle mehr Körperempfindungen halten - unfähig, diese mental zu verarbeiten und zu artikulieren. Alexithymie-Patienten beschreiben ihr Elternhaus oft so, als hätten Gefühle darin nur eine geringe Rolle gespielt. Dieser Terminus stammt aus der Bindungstheorie des Londoner Psychoanalytikers John Bowlby 1907-1990. Schon bei einjährigen Kindern lassen sich Unterschiede in der Beziehung zur Mutter entdecken: Bei einer sicheren Bindung reagiert das Kleine traurig, wenn seine Mutter den Raum verlässt, bleibt aber zunächst ruhig, so als wüsste es, dass sie bald zurückkommen wird. Ein unsicher gebundenes Kind dagegen zeigt oft kaum Trennungsschmerz und begrüßt die zurückkehrende Mutter nur beiläufig vermeidend-unsicherer Typ. Oder aber es antwortet auf das Alleingelassenwerden mit heftigem Protest, verhält sich jedoch bei der Rückkehr der Mutter widersprüchlich - sucht Kontakt und wendet sich im nächsten Moment wieder ab unsicher-ambivalenter Typ.
Mach das und er wird sich um dich bemühen
Hallo Peele, leider kommt es sehr oft vor, dass Partner einem was vorspielen betreffs ihrer Gefühle. Denn ein Mensch, der in sich ruht, der mit sich selbst zufrieden ist: Der strahlt das auch aus. In meiner Wahrnehmung stimmt das nicht. Wenn ich die Initiative ergreife, blockt er ab. Rund ein Zehntel der Menschen in Deutschland gilt als alexithym.